„Kindern erzählt man Geschichten zum Einschlafen – Erwachsenen, damit sie aufwachen.“ (Jorge Bucay)

Kena Hüsers

2021 erschien mein Kinderbuch „Mellis Abenteuer – Bosse und der starke Opa“, im selben Jahr schrieb ich die Szenen für das Tanztheater „Good Night for Rebel Girls“ unter der Leitung von Tina Greßmann.

2019 war ich Kultur-Botschafterin für pro agro, Organisatorin der ersten „Woche der Sprache und des
Lesens“ in Angermünde und mein Krimi „Tödliches Insulin“ wurde für den 1. Regionalkrimi-Wettbewerb der Uckermark nominiert. Mein Kinderbuch „Miela vom Feld“ erschien ebenfalls 2019.

2018 gewann ich mit „Die Christanje“ den Ehm Welk-Literaturpreis und schrieb für Angermünde Szenen für eine historische Theaterstadtführung. 2018 erschien mein Roman „Postfaktisch bin ich ne Niete“.

2016 hatte mein plattdeutsches Theaterstück „Lecker Norddüütsch“ Premiere.

2015 veröffentlichte ich meinen Roman „Mondrausch“.

2014 und 2016 erschienen zwei meiner plattdeutschen Kurzgeschichten im „Quickborn“.

Ich denke, meine Vielseitigkeit spiegelt sich in meinen Büchern wider. Ich möchte mich nicht für ein Genre entscheiden, weil ich mich auch in meinem Leben nie für einen Weg entschieden habe.
 
Angefangen habe ich mein Berufsleben als Grafikerin, Texterin und Malerin. Nach einem dualen Studium arbeitete ich in zwei Werbeagenturen in der Nähe von Hamburg und konzentrierte mich in der Malerei auf Pastellkreiden. Ich stellte in Delmenhorst, Buxtehude, Ratingen und Berlin aus. Die Werbebranche verließ ich 2000, studierte 5 Jahre die Naturheilkunde (TCM, Pflanzenheilkunde, Homöopathie) in Berlin und stellte mich erfolgreich der amtsärztlichen Überprüfung zur Heilpraktikerin. Ich malte zwar weiter, war aber immer unglücklicher mit meinen Ergebnissen, weil mir etwas vorschwebte, was ich nicht greifen konnte. Mit der Zeit wich die Malerei dem Schreiben und weil ich sehr oft angefragt wurde, ob ich für Magazine und Zeitungen naturheilkundliche Artikel und Lehrhefte für Heilpraktiker*innen schreiben möchte, entschloss ich mich, neben der Arbeit Journalismus zu studieren. Nach Beendigung des Studiums zog ich mit meinem Mann in die Uckermark. Hier löste die Malerei wieder meine Tätigkeit als Heilpraktikerin ab, denn jetzt wusste ich, was mir die ganze Zeit an meiner Kunst fehlte. Es war so offensichtlich und für mich dennoch nicht erkennbar. Die Natur, ihre Wandlungsphasen, die Elemente und die natürliche Herstellung der Farben. All das, was ich als Heilpraktikerin wichtig fand, gehörte auch in meine Kunst.
Seit ich in der Uckermark lebe, empfinde ich mein Leben als vollkommen. Ich schreibe meine Bücher und meine Texte für meine Kund*innen, male, kümmere mich um zwei Ferienwohnungen und fühle mich in meiner Rolle als Gastgeberin genauso wohl, wie in meinen kreativen Berufen. Nebenbei brauen wir Bier – das man bei Anfrage auf meinen Lesungen probieren kann, spielen Theater und sammeln auf unseren Spaziergängen und Fahrradtouren alles, was sich zu Farbe verarbeiten lässt und manchmal auch Szenen und Eindrücke, die meine Leserschaft in meinen Büchern wiederfindet.
Ihr könnt mich für Lesungen auch buchen. Anfragen unter: info@autorin-kena-huesers.de oder über das Kontaktfeld unten.
Mord in der Uckermark

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Tödliches Insulin - Ein Brandenburg-Krimi

Anna Goldberg hat sich ein altes Haus in Altkünkendorf gekauft. Um ihren Traum zu verwirklichen, schmiss sie ihren stressigen Job als Marketing-Managerin hin und arbeitet nun als ökologische Haushaltshilfe.
Zu ihren Kunden, die einen bewussten Lebensstil pflegen, zählt der Diabetiker Ronald Heidkamp. Sie mögen einander, auch wenn sie sich gelegentlich in die Haare kriegen.
Eines Tages wird die ländliche Idylle durch einen Todesfall erschüttert. Die Polizei glaubt an einen Unfall, Tod durch Insulin-Doping. Als Ronald Heidkamp ebenfalls stirbt, kommt Anna jedoch ein schrecklicher Verdacht, und sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Schon bald stößt sie auf merkwürdige Vorfälle in Ronalds Vergangenheit. War er doch nicht so liebenswürdig, wie er schien?

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