Kurzgeschichten



„Die Christanje“ und „Die Straße, die nicht mehr seine Straße ist.“

Die Christanje: Wiebke möchte sich endgültig von ihrer Großmutter Giesela, die von allen liebevoll Ella genannt wurde, verabschieden. Das Grab soll nach fünfundzwanzig Jahren aufgelöst werden. Sie fährt mit ihrem Mann Thomas in ihre alte Heimat. Erinnerungen werden wach und eine alte Kastanie sorgt dafür, dass Wiebke für einen kleinen Moment in ihrem hektischen leben die Zeit anhalten und die Erinnerungen aufleben lassen kann.

Die Straße, die nicht mehr seine Straße ist: Seit der Wende lebt er in Neukölln. Am anfang fühlte er sich fremd. Doch im Laufe der Zeit wurde die Straße, in der er fünfundzwanzig Jahre lebte, seine Heimat. Eine Heimat, die sich jetzt rasend schnell verändert und in der er sich nicht mehr zurechtfindet. Was ihm bleibt, sind seine Erinnerungen.

Verkaufspreis: 5,00 Euro
Seitenanzahl: 32
Veröffentlicht: 23.09.2018
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