Kena Hüsers

Die gebürtige Bremerin Kena Hüsers ist als freie Journalistin und Texterin in Berlin und Brandenburg unterwegs und arbeitet als freie Redakteurin für die Stadtmagazine „Stadtgeflüster“ und „Kiezgeflüster“ in Angermünde. 2018 gewann sie mit ihrem Beitrag „Die Christanje“ den Ehm-Welk-Literaturpreis. Im selben Monat hatte die Angermünder Stadtführung „Mägde, Macht & Glaubensstreit“ Premiere, für die die Schriftstellerin im Auftrag des TVAs die Handlung der historischen Szenen schrieb. Sie ist ebenfalls als Darstellerin und organisatorisches Mitglied fester Bestandteil des Ensembles.

Auf der Grünen Woche im Gläsernen Studio
Im Gespräch mit dem RBB

Im April 2018 erschien ihr zweiter Roman „Postfaktisch bin ich ne Niete“. Drei Jahre zuvor hatte sie bereits ihren Debüt-Roman „Mondrausch“ veröffentlicht. 2016 hatte ihr plattdeutsches Theaterstück „Lecker Norddüütsch“ Premiere im Kreativhaus Berlin. Im Zuge des Volksbegehrens zum Tempelhofer Feld in Berlin veröffentlichte die Autorin 2012 ihr Kinderbuch „Miela, die kleine Nachteule vom Tempelhofer Feld“. Zu diesem Zeitpunkt lebte Kena Hüsers noch in Berlin-Neukölln. Von 2012 bis zu ihrem Umzug 2015 nach Angermünde gehörte sie zum festen Team der Neuköllner Kiezzeitung „Kiez und Kneipe“.
Für die Studiengemeinschaft Darmstadt schrieb sie als Co-Autorin zahlreiche Lehrhefte für angehende Heilpraktiker. Ihre Plattdeutsche Kurzgeschichte „Un ik sitt so op´t Tempelhofer Feld“ erschien 2014 im „Quickborn“. Zurzeit arbeitet sie an einer Kinderbuchserie, die in der Uckermark spielt und die Themen „Nachhaltigkeit“ und „Umweltschutz“ spielerisch einbezieht. Gerade hat sie ihren Uckermark-Krimi beendet, der im Herbst 2019 erscheinen soll.
2019 ist sie für pro agro – Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin e.V. – Botschafterin im Bereich Kunst und Kultur. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, organisiert sie zurzeit die „Woche des Lesens und der Sprache“ für Mai 2019 in Angermünde.